Aus der Presse

Saarbrücker Zeitung vom 06.05.2021

Große Nachfrage nach den "Lesesternen"

In einer zweiten Klasse zu Besuch sind (von links nach rechts) Jürgen Schreier, Antonia Nutting von Boch, Michael Rauch, Andrea Thalhammer und Claudia Ludchen. Foto: TERESA ENZWEILER

An der Grundschule St. Josef in Merzig können Schüler jetzt am Nachmittag das nachholen, was sie wegen Corona verpasst haben.

MERZIG „Lernsterne“ lautet der Name eines kostenlosen Förderprogramms an der Grundschule Sankt Josef in Merzig. Das schulinterne Projekt entstand in Zusammenarbeit mit dem Kulturzentrum Villa Fuchs und der Kinderhilfe Saar und hat zum Ziel, die coronabedingten Lerndefizite bis zum Beginn der Sommerferien wieder aufzuholen. In den Klassenräumen der Grundschule Sankt Josef werden seit Kurzem in einem 90-minütigen Nachmittagsprogramm die Lerninhalte des vergangenen Schuljahres mit den Kindern wiederholt und geübt. Die kleinen Lerngruppen werden, unter Einhaltung der Corona-Maßnahmen, von externen Grundschullehrkräften in Deutsch und Mathematik unterrichtet und erhalten zusätzliches Übungsmaterial von der Schule. „Das Förderprogramm findet jeweils dienstags und donnerstags statt“, sagt die Rektorin Andrea Thalhammer. Nach einer Pause, in der die Kinder im Hort oder Zuhause zu Mittag essen können, beginnt das verbindliche „Lernsterne“- Programm um 15 Uhr.

Antonia Nutting von Boch ist zweite Vorsitzende des Vereins Kinderhilfe Saar, der das Programm finanziert. Das Konzept „Lernsterne“ bezeichnet sie als „hoffnungsvolles Pilotprojekt für die Zukunft der Kinder“, in dem diese „entsprechend ihren Fähigkeiten gefördert werden“. Die Ziele des Vereins liegen darüber hinaus in der „medizinischen, psychologischen und sozialen Hilfe“, erklärt die zweite Vorsitzende, diese sollen „so unbürokratisch und unmittelbar wie möglich“ angeboten werden. „Wir finanzieren das Förderprogramm mit großer Freude“, betont Nutting von Boch, die auch über die schnelle Realisierung des Projekts positiv überrascht ist.

Über die zügige Umsetzung des „Lernsterne“-Programms ist auch Jürgen Schreier, Vorsitzender der Villa Fuchs, erfreut. Das Kulturzentrum ist für die Organisation des Programms und die Akquise der externen Lehrkräfte zuständig. „Lernrückstände sind aufholbar“, betont Schreier, umso wichtiger sei es „nicht noch mehr Zeit zu verlieren“. Der zügige Beginn sei dem Kultusministerium zu verdanken, das das Konzept genehmigt habe. Aber auch dem Merziger Bürgermeister Marcus Hoffeld und der Stadt spricht Schreier seinen Dank aus. „Die Stadt stellt uns die Räumlichkeiten zur Verfügung“, sagt Schreier, auch „die Reinigung und Desinfektion der Räume“ sei nicht selbstverständlich. „Ohne die Finanzierung durch die Kinderhilfe Saar wäre das Projekt ebenfalls nicht möglich“, macht Schreier deutlich.

„Uns haben viele
Anfragen von Eltern
erreicht, deren Kinder
andere Grundschulen
besuchen.“
Michael Rauch
Villa Fuchs
Das „Lernsterne“-Programm knüpft an die Unterrichtsinhalte an, aber unterscheidet sich nach Worten des Vorsitzenden in einigen Punkten von dem regulären Unterricht. „Die Schüler werden von anderen Lehrkräften als am Morgen unterrichtet“, zudem findet das Förderprogramm in Lerngruppen von „maximal zehn Kindern in ihren jeweiligen Klassen“ statt. Um einen Überblick darüber zu erhalten, wie groß die aufzuholenden Lücken sind, absolvieren die Schüler zu Beginn des Programms eine sogenannte Lernstandserhebung. „Am Ende des Projekts wird diese Lernstandserhebung erneut durchgeführt, um zu überprüfen, ob die Lernrückstände erfolgreich aufgeholt werden konnten“, sagt Schreier.

Die Projektdauer ist derzeit bis zum Beginn der Sommerferien angelegt. Damit die Kinder jedoch mit mehr Sicherheit in das neue Schuljahr starten können, soll das Wissen zwei Wochen vor Ende der Ferien nochmals aufgefrischt werden. „Wir möchten kein abruptes Ende“, betont Schreier, der ebenfalls große Hoffnungen in die Zukunft des Programms setzt. „Wir hoffen darauf, dass sich andere Träger beteiligen möchten“, dafür würden die Initiatoren nach eigenen Worten auch das Konzept des „Lernsterne“-Programms zur Verfügung stellen.

„Wir sind sehr glücklich darüber, dass die Villa Fuchs auf uns zugekommen ist“, sagt die Schulrektorin Thalhammer, „auch der Kinderhilfe Saar sind wir für die Finanzierung des Projekts sehr dankbar.“ Über den Namen des „Lernsterne“-Förderprogramms durften die Schüler entscheiden. „Den Namen haben sich unsere Schüler überlegt“, erinnert sich Thalhammer, „die endgültige Entscheidung fiel durch eine Abstimmung.“ Über die große Resonanz seitens der Eltern war die Rektorin erstaunt. „Wir haben damit gerechnet, dass etwa 40 Kinder angemeldet werden“, berichtet Thalhammer, nach eineinhalb Tagen lagen bereits doppelt so viele Anmeldungen vor und die Plätze waren somit vollständig belegt.

Die hohe Nachfrage mache nach Worten von Michael Rauch, Geschäftsführer der Villa Fuchs, deutlich, wie groß der Bedarf tatsächlich ist. „Die Eltern sind sehr besorgt“, erklärt Rauch. „Uns haben viele Anfragen von Eltern erreicht, deren Kinder andere Grundschulen besuchen“, erinnert er sich. Da das Konzept auf die Grundschule Sankt Josef beschränkt ist, sei es umso wichtiger ein „Modellprojekt auf den Weg zu bringen, das beispielgebend für künftige Angebote dieser Art sein soll“. Zur Akquise externer Grundschullehrkräfte veröffentlichte die Villa Fuchs mehrere Aufrufe, die ebenfalls auf deutlich mehr Resonanz stießen, als die Initiatoren vermuteten. Geschäftsführer Rauch war von der Bereitschaft der Grundschullehrkräfte positiv überrascht. „Wir haben mehr als doppelt so viele Bewerbungen erhalten wie Plätze zu vergeben waren“, sagt Rauch.

Eine dieser engagierten Lehrkräfte ist Claudia Ludchen, die neben ihrem Hauptberuf als Grundschullehrerin in Hilbringen, nun auch Teil des „Lernsterne“-Projekts ist. „Das Förderprogramm ist toll und ich bin froh dabei zu sein“, sagt die junge Lehrerin. Es sei wichtig die Lernrückstände rechtzeitig aufzuarbeiten, betont Ludchen. Um den Kindern dabei zu helfen, unterrichtet sie in den kommenden Monaten dienstags und donnerstags nach Feierabend die zehnköpfigen Lerngruppen in den Räumen der Sankt Josef Grundschule.

„Die Kinder gehen zur Schule, haben eine kurze Mittagspause, müssen ihre Hausaufgaben erledigen und sitzen dennoch hier und möchten lernen“, sagt Thalhammer, die sichtlich stolz auf die Schüler ist. Das Durchhaltevermögen und die Lernbereitschaft der Grundschüler, aber auch die große Resonanz seitens der Eltern und externen Lehrkräfte machen deutlich, wie notwendig Projekte wie dieses nach Worten der Initiatoren in naher Zukunft sein werden.

Saarbrücker Zeitung vom 04.12.2020

Advent-Aktion in Rehlingen-Siersburg und Überherrn

Die „Wir-Zeit“ kommt für rund 200 Familien im Päckchen

Beim Einpacken der Geschenktüten für die „Wir-Zeit“ helfen mit (von links): Tanja Theobald (Pfarrei Überherrn), Carina Rui (Dekanat Wadgassen), Simon Hoffmann (Pfarrei Rehlingen), Ralf Selzer (Pfarrei Siersburg), Dunja Kolaric-Wilhelm (Gemeindeverwaltung Rehlingen-Siersburg), Diana Dudarew (Katholische Familienbildungsstätte Saarlouis) und Antonia Nutting von Boch (Kinderhilfe Saar). Foto: Koralic-Wilhelm

Kreis Saarlouis. Helfende Hände von Menschen aus Rehlingen-Siersburg, Überherrn, Wadgassen und Saarlouis packen bei schöner Advents-Aktion mit an.

Bereits in den Sommerferien hatten viele Kinder in den Gemeinden Rehlingen-Siersburg und Überherrn die sogenannte „Ferienpost“ erhalten, die es ermöglichte, zu Hause kreativ zu sein, aber auch in der Natur verschiedene Aktionen zu erleben. Nun konnten sich Familien mit Grundschulkindern zur „Wir-Zeit“ im Advent anmelden, für fünf Euro, und haben am ersten Adventswochenende bereits die erste Post erhalten. Der zweite Teil der Post wird vor dem 3. Advent geliefert. Fast 200 Familien haben sich für diese Aktion angemeldet.

Schöne Geschichten mit einem Adventskalender und viele kreative Überraschungen rund um das Thema Adventsbräuche erwarten die Familien. Außerdem wird es an den Adventssonntagen sowie an Heiligabend besonderes geben. Der Fokus wurde bewusst auf die ganze Familie gelegt, berichtet Dunka Koralic-Wilhelm, kommunale Fachkraft für Kinder- und Jugendarbeit/-hilfe, Senioren, Menschen mit Behinderungen in Rehlingen-Siersburg, denn die „Wir-Zeit“ soll ermöglichen, dass Familien zusammenkommen, einen Moment der Besinnlichkeit erleben und gemeinsam kreativ sind.

So soll die Adventszeit trotz allem eine wertvolle und unvergessliche Zeit mit kleinen, schönen Momenten werden. Dafür wollen mehrere Partner gemeinsam sorgen: die Pfarreiengemeinschaften Rehlingen, Siersburg und Überherrn, die katholischen Familienbildungsstätte Saarlouis, das Dekanat Wadgassen, die Gemeinden Rehlingen-Siersburg und Überherrn sowie das Kreisjugendamt Saarlouis. Die Kinderhilfe Saar unterstützt diese Aktion maßgeblich. Und die Fa. Scheid aus Überherrn sowie der Bauhof Überherrn halfen ebenfalls mit.

Website des Verbandes Saarländischer Karnevalsverbände e. V.: https://vsk-saar.de, vom 20.08.2019

Saarländische Karnevalisten spenden an Kinderhilfe e. V. Saar⁩

Foto: Website

Im Rahmen des Empfangs in der Staatskanzlei durch den Ministerpräsidenten und der eigenen Veranstaltungen „Orden des Jahres“ sowie „Faasendbeatz 2019“ hat der Verband als Hutsammlung bei den Besuchern Spenden für die „Kinderhilfe Saar e. V.“ gesammelt. Spontan haben sich weitere Mitgliedsvereine des Verbandes gefunden, die bei ihren eigenen Veranstaltungen gesammelt haben oder Erlöse für den guten Zweck der „Kinderhilfe Saar e. V.“ zur Verfügung gestellt haben.

Frau Margarita von Boch, die Gründerin und Vorsitzende des Vereins „Kinderhilfe Saar e. V.“ ist zur Übergabe der Spende in Gesamthöhe von 5393,95€ eingeladen. Zwei der Klinik-Clowns, Sarah Steffen (Limonella) und Marie-Gabriele Massa (Tilo Tama), und der Chefarzt Eduard Aspenleiter (Kinderchirurgie am Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Saarlouis) nahmen gemeinsam mit Frau vom Boch die Spende entgegen. Mit einer musikalischen Einlage, die rhythmisch, melodisch als auch mit dem Text in „Kauderwelsch“ eine Herausforderung für die Vereinsvertreter war, bedankten sich die Klinikclowns für die Spende. So wurde die Jahreshauptversammlung erstmals mit herzlichem Lachen und tosendem Applaus begonnen.

Die Spendensumme setzt sich wie folgt zusammen:
• Verband Saarländischer Karnevalsvereine, Saarbrücken 2337,69 €
• KG Gold-Blaue-Funken, Saarwellingen 1400,00 €
• KV Hinnehott, Naßweiler 666,66 €
• Heimat- und Verkehrsverein, Nalbach 00,00€
• KV Blau-Weiß, Friedrichsthal 269,60€
• KG Iwwerzwerch, Überherrn 220,00€

Bereits im Sommer 2018 hatte der Verband eine Spende von 5000€ an die Kinderhilfe e. V. Saar überreicht, die sich auf gleiche Weise zusammengesetzt hat

Website der BBBank Stiftung: https://bbbank-stiftung.de

Abwechslung und Freude in deutschen Kinderkliniken

Foto: Website

Im Rahmen unserer Weihnachtsspenden-Aktion 2018 haben wir für drei Projekte gesammelt, welche klassische Therapien in deutschen Kinder- und Jugendkliniken heilsam begleiten, jedoch nicht von der Krankenkasse bezahlt werden: Klinik-Clowns, Klinik-Tablets und Therapie-Hunde.

Das Spendenergebnis ist fantastisch: Insgesamt 165.000 Euro (inkl. BBBank-Spendenaufstockung) stehen nun für 30 Förderungen in Kinderklinken zur Verfügung. - Vielen Dank an alle Spender, dass Sie Ihr Spendenherz zugunsten kranker Kinder so weit geöffnet haben!

Was eine Förderung über 60 Euro ermöglicht: 1 Stunde Klinik-Clown bzw. 1 Stunde Therapie-Hund bzw. 4 Monate Klinik-Tablet.

Förderregionen: Bad Mergentheim, Berlin, Bonn, Darmstadt, Dresden, Düsseldorf, Erlangen, Frankfurt, Freiburg, Furtwangen, Hannover, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe, Kiel, Köln, Leipzig, Magdeburg, Mannheim, Mosbach, München, Potsdam, Saarbrücken, Singen, Speyer, Stuttgart.

Bereits erfolgte Spendenübergaben:

Foto: Website

Den vollständigen Beitrag finden Sie auf folgender Website:
https://www.bbbank-stiftung.de/projekte/detail/artikel/abwechslung-und-freude-in-deutschen-kinderkliniken/

Wochenspiegel vom 26.03.2019

Rotary Spende für Kinderhilfe

Foto: Verein

DILLINGEN Auf der „Motor Classics“ im Lokschuppen hat der Rotaryclub Dillingen-Saargau eine Spende in Höhe von 700 Euro an die Kinderhilfe Saar überreicht.

Schirmherrin Antonia Nutting von Boch nahm den Scheck aus den Händen von Calogero Cascino (Foto) entgegen.

Mit der jährlichen Ausrichtung der Tombola und dem Erlös aus Ticketverkäufen, lassen sich solche Projekte unterstützen, schilderte Cascino bei der Übergabe. red./am

Saarbrücker Zeitung vom 07.03.2019

Geld aus Kuchenverkauf an Schule geht an Kinderhilfe Saar

Die Helferinnen und Helfer der PWG-Klassen 5 bis 7 mit den Vorsitzenden der Kinderhilfe Saar e.V. Margareta von Boch (Bildmitte) und Antonia Nutting-von Boch (rechts) sowie der Inititiatorin Hannelore Schreiner (hinten, zweite v.l.). Foto: Stefan Nagel/ PWG

Merzig. 1500 Euro – diese stolze Summe kam vor kurzem bei einer Hilfsaktion der Unterstufenklassen des Peter-Wust-Gymnasiums (PWG) für die Kinderhilfe Saar zusammen. Bei einer kleinen Feierstunde überreichte die Schülervertretung des PWG im Beisein des stellvertretenden Schulleiters Andreas Brust sowie der Organisatorin der Hilfsaktion, Studienrätin Hannelore Schreiner, der Vorsitzenden der Kinderhilfe Saar, Margarita von Boch, und der stellvertretenden Vorsitzenden Antonia Nutting-von Boch einen entsprechenden Spendenscheck.

Der Erlös aus der Kuchenverkaufsaktion am PWG wird für die Förderung hilfsbedürftiger und kranker Kinder im Saarland eingesetzt. Der alljährliche Kuchen- und Plätzchenverkauf ist eine langjährige Adventstradition der Unterstufenklassen des PWG. Seit nunmehr 32 Jahren backen Schülerinnen und Schüler im Advent Kuchen und Plätzchen, die sie während der Pausen in der Aula der Schule verkaufen.

Zum wiederholten Mal wird der Spendenerlös in ein Projekt der Tagesklinik der Kinder- und Jugendpsychiatrie Merzig (Haus Linicus) fließen. „Ein Klinik-Clown kann kranken Kindern ein wenig Heiterkeit bringen“, erläuterte Margarita von Boch. Sie zeigte sich beeindruckt von dem großen Engagement der Schülerinnen und Schüler, um Kindern zu helfen, denen es nicht so gut gehe wie ihnen selbst. „Dies ist eine wichtige Geste für unsere Gesellschaft“, führte von Boch weiter aus.

Für den Erfolg der Spendenaktion hat der stellvertretende Schulleiter Andreas Brust gleich mehrere Erklärungen: „Zum einen sind alle hochmotiviert, weil ihr Einsatz einem guten Zweck zugutekommt. Außerdem fließt der Erlös in ein Projekt vor Ort. Es ist also transparent und sichtbar, was mit dem Geld geschieht.“ Ähnlich sehen es auch die Schülervertreter Johannes Hoffmann und Nicole Jager. Sie berichteten aus ihren eigenen Unterstufen-Erfahrungen, dass auch die Freude, einen Gewinn zu machen, sowie die Stärkung der Klassengemeinschaft die besondere Motivation der Schüler ausmache.

Ein ganz besonderer Moment war die Feierstunde für die Organisatorin des Kuchenverkaufs, Studienrätin Hannelore Schreiner. Für sie wird es nach 32 Jahren die letzte Spendenübergabe sein, denn sie wird im Sommer in den Ruhestand gehen. „1986 habe ich die Idee des Spendensammelns über Kuchenverkauf vom Illtal-Gymnasium mitgebracht und seitdem jedes Jahr den Verkauf am PWG mit großer Freude koordiniert“, berichtete Schreiner. So sei über die Jahre die sagenhafte Summe von rund 58 000 Euro zusammengekommen, Geld, von dem viele Kinder und Bedürftige über gemeinnützige Vereine in der Region profitieren konnten. „Es hätte niemand besser zu diesem Projekt passen können als unsere Kollegin Hannelore Schreiner“, erklärte der stellvertretende Schulleiter Brust. Mit ihrem Blick für die Nöte und Bedürfnisse anderer habe sie nach seinen Worten über all die Jahre viel Gutes tun können und auch zum guten Ruf der Schule beigetragen. Im Namen der Schule bedankte sich Brust bei der Kollegin mit einem großen Blumenstrauß. Studienrätin Schreiner gab ihrer Hoffnung Ausdruck, dass sich jemand im Kollegium finden werde, der ihr Herzensprojekt weiterführen wird.

(tth)

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Eine Auswahl von Pressebeiträgen der letzten Jahre

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Für die Presse

Ein Pressetext zur Arbeit der Kinderhilfe Saar

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